“Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten”

Donnerstag, 7. März 2013

Du weißt nicht, wie du deine Seminararbeit beginnen sollst? Du hast keine Ahnung, wo du passende Sekundärliteratur findest? Dann lass’ dir von Experten helfen. In der Nacht vom 07. auf den 08. März laden die Schreibwerkstatt und die Universitätsbibliothek zur ersten “Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten” ein. Von 19 bis 02 Uhr beantworten sie in der Bibliothek Alte Münze Fragen rund um das Verfassen wissenschaftlicher Texte. Christiane Beinke von der Schreibwerkstatt erzählt, was uns erwartet:

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Das Angebot der Schreibwerkstatt richtet sich an alle Studenten, egal ob im ersten Bachelor- oder im letzten Master-Semester:

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Die Idee für die Veranstaltung stammt übrigens nicht aus Osnabrück, sondern kommt ursprünglich von der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder. Die hatte ihre Studenten erstmals 2010 zu einer Hausarbeiten-Nacht eingeladen. Weil die Aktion so erfolgreich war, beteiligten sich 2011 sechs weitere deutsche Unis. In diesem Jahr machen schon 26 Unis mit, darunter auch Universitäten in Abu Dhabi, Österreich und den USA. Die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ entwickelt sich also zu einem richtigen Trend.

Mehr Infos gibt es hier:

http://www.uni-osnabrueck.de/12207.html



Ganz frisch: Die Beiträge des Unifunk-Seminars

Montag, 29. November 2010

Nach der Arbeit lockte bei unserem Seminar „Einführung in den Radiojournalismus“ diesmal der Glühwein.

Nicole Rüsse und Jan Weber haben für Euch die Eindrücke vom Startwochenende des Weihnachtsmarktes eingefangen.

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Ebenfalls unterwegs waren Florentine Emigholz, Ina Krabes und Laura Lühder. Sie gingen ins Theater. Liebe, Temperament und Humor: Das sind die Zutaten für das Erfolgsrezept der Operette „Die Csárdásfürstin“. Am Samstag den 20. November feierte sie im Osnabrücker Theater am Domshof ihre Premiere.

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Bis Mitte April kann das Stück noch im Osnabrücker Theater am Domshof bewundert werden.

„So wie der halb ausgebildete Arzt den Menschen die Gesundheit nimmt, so nimmt der halb ausgebildete Imam den Menschen den Glauben.“
Dieses alte türkische Sprichwort zeigt, welche zentrale Rolle der Imam im Islam spielt. Er ist nicht nur Vorbeter in seiner Gemeinde, Seelsorger und Vermittler bei Konflikten, sondern DIE theologische und moralische Instanz überhaupt. Ab kommendem Jahr sollen an der Universität Osnabrück Imame ausgebildet werden. Linda Bartels und Susanne Weise haben Osnabrücker Bürger gefragt, was sie davon halten.

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Wer sich für diesen Studiengang interessiert, kann sich an das Zentrum für Interkulturelle Islamstudien an der Universität Osnabrück wenden.

Kein Student kommt heutzutage mehr ohne die Unibibliothek aus. Aber egal, ob ihr jetzt eher zu den sporadischen Besuchern oder schon zum festen Inventar in den Bibliotheken gehört, Jan Krüger und Jan Weber wollten von den Osnabrücker Studierenden wissen, wie es denn so klappt mit der Bibliothek, oder wo es eben hapert.

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Etwa 800 Flüchtlinge leben in einem Lager in Bramsche-Hesepe.
20 Kilometer nördlich von Osnabrück sind sie dort weitgehend von der Öffentlichkeit abgeschottet. Deshalb haben Anna und Lisa genauer hingeschaut und zunächst Passanten in der Innenstadt nach dem Lager gefragt:

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„Ganz schön schockierend“ finden auch einige Studierende – sie engagieren sich auf verschiedene Arten für die Bewohner des Lagers. So helfen sie etwa bei Behördengängen oder organisieren Spielnachmittage für die Kinder. Mehr Informationen zum Lager und den Initiativen findet ihr unter www.lager-hesepe.de .

Auch im Sommersemester 2011 wird es wieder ein Seminar geben. Die Termine werden rechtzeitig hier veröffentlicht.